Escort-Begriffe und Abkürzungen: Das Glossar des Verzeichnisses
Auf der einen Seite steht die Welt der klassischen Begleitung – diskret, kultiviert, auf gegenseitigem Respekt aufgebaut. Auf der anderen Seite existiert eine eigene Fachsprache voller Abkürzungen und Codes, die neu ankommenden Besuchern zunächst rätselhaft erscheinen mag. Dieses Glossar überbrückt genau diese Lücke: Es erklärt, was hinter den gängigsten Begriffen steckt, die in Escort-Profilen weltweit auftauchen.
Die Abkürzungen sind kein Zufall. Sie entstanden, weil Companions und Klienten eine schnelle, diskrete Möglichkeit brauchten, Präferenzen und angebotene Leistungen zu kommunizieren – ohne unnötige Umschreibungen. Ein verifiziertes Profil im Verzeichnis nennt die eigenen Services klar; wer die Sprache versteht, findet schneller, was zu ihm passt. Jede Abkürzung steht für eine konkrete Leistung oder ein Format, das der jeweilige Escort selbst definiert und anbietet.
Die Seite, die Sie gerade lesen, ergänzt die einzelnen Service-Landingpages, die oben verlinkt sind. Dort finden Sie ausführlichere Beschreibungen der meistgesuchten Begriffe. Hier unten folgt ein kompaktes Nachschlagewerk für alle weiteren Begriffe – ein praktisches Handwerkszeug für jeden, der das Verzeichnis souverän nutzen möchte. Scrollen Sie einfach durch, und das nächste Gespräch mit einem Escort-Profil wird von Anfang an auf Augenhöhe stattfinden.
Mehr Vokabular der Branche
Die folgenden Begriffe haben keine eigene Unterseite im Verzeichnis, tauchen aber regelmäßig in Profilen auf. Die Definitionen sind sachlich gehalten – jeder Escort legt seine eigenen Grenzen fest, und ein respektvoller Umgang ist selbstverständlich.
- ATM – Ass to Mouth: Sexuelle Praktik; ob angeboten, steht ausschließlich im jeweiligen Profil.
- BBBJTC – Bareback Blowjob to Completion: Oralsex ohne Kondom bis zum Höhepunkt. Da es sich um eine Praktik ohne Schutz handelt, setzt jeder Escort seine eigenen Limits; sichere Praktiken werden empfohlen.
- BBBJTCIM – wie BBBJTC, jedoch in mouth (im Mund). Gleicher Hinweis zur Eigenverantwortung und zu den individuellen Grenzen des Escorts.
- CBJ – Covered Blowjob: Oralsex mit Kondom – die sicherere Variante, die viele professionelle Escorts bevorzugen.
Praktiken und Positionen
DDP (Doble Penetración) bezeichnet gleichzeitige Penetration an zwei Stellen – eine Leistung, die nur von bestimmten Escorts und in bestimmten Buchungsformaten angeboten wird. Doggy Style ist eine klassische Sexualposition; ob im Angebot, ergibt sich aus dem Profil. Face Sitting beschreibt eine Praktik, bei der eine Person auf dem Gesicht der anderen sitzt. Misionero (Missionarsstellung) ist die bekannteste Grundposition – sie wird kaum explizit angegeben, da sie als Standard gilt.
Formate und Buchungsarten
Incall bedeutet, dass der Klient zum Escort kommt – in der Regel an eine diskrete, vom Escort selbst gewählte Adresse. Outcall ist das Gegenteil: Der Escort reist zum Klienten, etwa ins Hotel oder nach Hause. Beide Formate haben Vor- und Nachteile, abhängig von persönlichen Präferenzen und logistischen Überlegungen. Servicio VIP ist kein einheitlich definierter Standard, sondern ein Sammelbegriff für Premium-Buchungen mit längerer Dauer, Begleitung zu Events oder besonderem Aufwand – der Inhalt variiert je nach Profil erheblich.
Erfahrungstypen und Identitäten
PSE (Porn Star Experience) beschreibt eine Begegnung, die an eine Filmproduktion angelehnt ist – intensiv, weniger zurückhaltend als die klassische GFE. MILF ist ein informeller Begriff für reifere Escorts; viele Klienten suchen gezielt nach dieser Kategorie. TS / Trans steht für Transgender-Escorts, also Personen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Travesti bezeichnet in manchen Märkten eine eigenständige Identität, die sich von TS unterscheidet – die Profile selbst geben hier die klarste Auskunft.
Weitere Begriffe
FS (Full Service / Servicio completo) umfasst Geschlechtsverkehr als Teil der Buchung – der am häufigsten gesuchte Begriff im Verzeichnis. Squirting bezeichnet weibliche Ejakulation; ob diese Praktik möglich oder Teil des Angebots ist, hängt vollständig von der jeweiligen Escort ab. Für Praktiken ohne Kondom – wie BBFS (Bareback Full Service) – gilt ohne Ausnahme: Jedes Profil setzt seine eigenen Grenzen, und das Verzeichnis ermutigt ausdrücklich zu sicheren Praktiken. Informieren Sie sich, sprechen Sie offen, und respektieren Sie die Angaben des jeweiligen Escorts.
Nehmen Sie sich einen Moment, um durch die Landingpages oben zu stöbern – und dann durch die Profile, die zu Ihrem Suchprofil passen. Das Verzeichnis ist da, um die Suche einfacher, transparenter und angenehmer zu machen.

